Bürger Kunde

Konsumkompetenz und Geschlechterpolitik vor dem Ersten Weltkrieg

Gudrun M. König

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Der Titel spielt mit den Begriffen Bürger Kunde auf zweierlei an: auf den Bürger als Kunden und Konsumenten sowie auf die Kunde und Kenntnis bürgerlichen Konsumverhaltens um 1900. Der Beitrag historisiert die Erziehung zur Konsumentenverantwortung. Zum einen geht es historisch um das Einkaufen als eine moralisierte bürgerliche Praktik. Zum anderen betrifft es die Vernetzungen von Konsum, Moral und Geschlechterpolitik. Kaufen und Kaufen lernen wird historisiert, Einkaufen als Praktik im Feld der Konsummoral abgesteckt und die Prägungen sozialer Konsumkompetenz sichtbar gemacht.

Empfohlene Zitierweise | König, Gudrun M. 2017. Bürger Kunde: Konsumkompetenz und Geschlechterpolitik vor dem Ersten Weltkrieg. In: Verbraucher in Geschichte und Gegenwart: Wandel und Konfliktfelder in der Verbraucherpolitik, hg. von Christian Bala, Christian Kleinschmidt, Kevin Rick und Wolfgang Schuldzinski, 71-83. Beiträge zur Verbraucherforschung 7. Düsseldorf: Verbraucherzentrale NRW. doi:10.15501/978-3-86336-916-3_5.

Text im SSOAR | http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-56513-2

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